Portugalete → Castro Urdiales
Eine lange, anspruchsvolle Etappe, die das Meer am Strand von La Arena wiederfindet und entlang von Klippen von Baskenland nach Kantabrien führt.
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Zurück zum Kantabrischen Meer, auf dem Weg nach Kantabrien
Die Etappe beginnt mit einem langen Bidegorri (gemeinsamer Rad-/Fußweg), der zum Strand von La Arena führt, wo der Camino nach mehreren Binnentagen wieder auf das Kantabrische Meer trifft. Von dort folgt die Route besonders malerischen Klippenabschnitten, während der Übergang vom Baskenland nach Kantabrien stattfindet.
In Ontón müssen Pilger zwischen der offiziell empfohlenen, sichereren Variante über Otañes oder einer riskanteren Alternative entlang des Seitenstreifens der Straße N-634 wählen, die 6,7 km spart, aber nur bis Mioño reicht. Es ist eine der längsten und anspruchsvollsten Etappen des Camino del Norte bis zu diesem Punkt und endet in Castro Urdiales.
Wie das Gelände aussieht, Kilometer für Kilometer
Gelände
Beginnt mit einem langen Bidegorri zum Strand von La Arena, setzt sich entlang von Klippenabschnitten fort und wechselt vom Baskenland nach Kantabrien.
Landschaft
Die Wiederbegegnung mit dem Kantabrischen Meer in La Arena und die malerischen Klippen sind die großen landschaftlichen Highlights der Etappe.
Wegtyp
Ein Bidegorri am Anfang, Klippenpfade, und in Ontón die Wahl zwischen der offiziellen Variante über Otañes oder einer Straßenalternative (N-634) bis Mioño.
Orte
La Arena, Ontón (die Grenze zwischen Baskenland und Kantabrien) sowie Otañes oder Mioño, je nach gewählter Variante.
Wasserstellen
Verfügbar in den durchquerten Ortschaften, wobei sich angesichts der Länge der Etappe eine gute Vorratshaltung lohnt.
Schatten
Begrenzt auf den Klippen- und Bidegorri-Abschnitten, reichlicher auf den Binnenabschnitten.
Verkehr
Gering auf der offiziellen Variante über Otañes; beachtlich auf der Seitenstreifen-Alternative der N-634, die Vorsicht erfordert.
Wichtiger Tipp
Mit 32,1 km und geschätzten 8 Std. 30 Min. ist dies eine der längsten Etappen des Camino del Norte: starte früh und überlege gut, welche Variante du in Ontón wählst.
Was mitnehmen, Reiseversicherung und Fortbewegung
Ein einziger Guide mit der empfohlenen Ausrüstung, nützlichen Services (Versicherung, eSIM) und Transportoptionen für den ganzen Jakobsweg.
Übernachtung in Castro Urdiales
Castro Urdiales verfügt über ein kleines städtisches Albergue und eine neuere Option mit mehr Plätzen. Richtpreis pro Nacht.
Albergue de peregrinos de Castro Urdiales
Ein städtisches Albergue mit 16 Plätzen, exklusiv für Pilger mit Credencial, sehr nah an der Route des Camino. Geöffnet von 14:00 bis 20:00 Uhr, keine Reservierungen; als Alternative mit mehr Plätzen bietet das Albergue del Camping de Castro (2025 eröffnet, 44 Plätze) Pool und Restaurant.
Kräfte sammeln auf dieser Etappe
Castro Urdiales bietet mit seinem lebendigen Fischerhafen eine große Auswahl an Bars und Restaurants am Ende einer sehr langen Etappe.
Kantabrische Hafenküche
Das historische Viertel am Hafen bündelt zahlreiche Bars und Restaurants, ideal zum Auftanken.
Geschichtsreiche Stationen auf dieser Etappe
Strand von La Arena
Der Punkt, an dem der Camino nach mehreren Tagen abseits der Küste wieder auf das Kantabrische Meer trifft.
Die Grenze zwischen Baskenland und Kantabrien
Hier musst du zwischen der offiziellen, sichereren Variante über Otañes oder der Straßenalternative bis Mioño entscheiden.
Kirche Santa María und der Leuchtturm-Burg
Der monumentale Komplex, der über dem Fischerhafen von Castro Urdiales thront, einer der schönsten der ganzen kantabrischen Küste.
Der Klippenabschnitt zwischen La Arena und Ontón, mit dem Kantabrischen Meer als Kulisse, ist einer der fotogensten dieses Teils der Route.
Anreise und Rückfahrt
Wenn du hier startest: Portugalete hat eine direkte U-Bahn- und Vorortzugverbindung nach Bilbao.
Wenn du von Castro Urdiales zurückfahren musst: es gibt eine Busverbindung nach Bilbao und Santander.
Was du vor dieser Etappe wissen solltest
Starte früh
Mit 32,1 km und geschätzten 8 Std. 30 Min. ist dies eine der längsten Etappen des gesamten Camino del Norte.
Entscheide in Ruhe in Ontón
Die offizielle Variante über Otañes ist sicherer; die N-634-Alternative spart Strecke, erfordert aber Vorsicht wegen des Verkehrs.
Nimm genug Wasser und Essen mit
Angesichts der Länge dieser Etappe solltest du gut versorgt aufbrechen.
Prüfe die Verfügbarkeit im städtischen Albergue
Es hat nur 16 Plätze und nimmt keine Reservierungen an; das Albergue del Camping ist eine gute Alternative, falls es voll ist.
Ruiniere dir diese Etappe nicht
Spät aus Portugalete losgehen
Mit mehr als 32 km vor dir solltest du das Tageslicht von Anfang an nutzen.
Die N-634-Variante ohne Risikoabwägung nehmen
Sie spart Strecke, bedeutet aber, auf dem Seitenstreifen einer befahrenen Straße zu laufen.
Sich nicht ausreichend versorgen
Es ist eine der längsten Etappen der Route: reichlich Wasser und Essen mitzunehmen ist unerlässlich.
Sich nur auf das städtische Albergue verlassen
Mit nur 16 Plätzen und ohne Reservierungen solltest du die Alternative des Camping de Castro im Kopf behalten.
Alles, was du vor dieser Etappe wissen willst
Wie viele Kilometer sind es von Portugalete nach Castro Urdiales?
Welche Optionen gibt es in Ontón?
Wo trifft der Camino wieder auf das Kantabrische Meer?
Wo kann ich in Castro Urdiales übernachten?
Ist diese Etappe schwierig?
Was kann man in Castro Urdiales sehen?
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